16.10.2016 – SonntagsBlick zitiert FFW zum Zweitwohnungsgesetz

Um trotz Zweitwohnungs-Initiative an Ausländer verkaufen zu können, greifen Makler tief in die Trickkiste. Dies schreibt der SonntagsBlick in einem sehr lesenswerten Beitrag und zitiert dabei ausführlich die Fondation Franz Weber.

«Seit Anfang Jahr ist die Zweitwohnungs-Initiative in Kraft. (...) Doch als wäre nichts geschehen, versuchen Immobilienmakler weiterhin neue Projekte in Tourismusregionen zu realisieren. Sie wandeln Chalets in hotelähnliche Anlagen um und helfen Ausländern, über einen Scheinwohnsitz an Wohneigentum in der Schweiz zu gelangen.» Dies schreibt der SonntagsBlick in seiner heutigen Ausgabe.

«Für reiche Ausländer ist der Erwerb einer Immobilie und eine Wohnsitznahme in der Schweiz durchaus attraktiv: Sie sparen Steuern und gelangen mühelos zu einer Wohnung, die sie dann als Ferienwohnung nutzen», schreibt der SoBli weiter: «Deshalb geht die Fondation Franz Weber auch gegen Projekte vor, die als Erstwohnsitz getarnt sind. Erst vor kurzem habe man gegen ein Projekt von 25 neuen Chalets in der Gemeinde Hérémence einen Rekurs eingelegt, berichtet Anne Bachmann. "Doch eigentlich wäre es Aufgabe der Behörden, solche Projekte zu prüfen und im Zweifelsfall abzulehnen".»

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