17.11.2016 – «Blick» zitiert Vera Weber ausführlich zum Atom-Ausstieg

«Das Rennen um die Atomausstiegs-Initiative ist wenige Tage vor der Abstimmung noch offen. Klar ist aber: Kommt die Initiative durch, dann dank der Frauen.» Dies schreibt der «Blick» in seiner heutigen Ausgabe. Und zitiert dabei Vera Weber ausführlich.

«Dass sich die Frauen stärker mit der Initiative identifizieren, zeigt sich in der Kampagne», schreibt «Blick» weiter. Und: «Die Befürworter wissen ein breites Frauenkomitee hinter sich, dem sich über 1200 Frauen – von der Hausfrau bis zur Umweltwissenschaftlerin – angeschlossen haben.»

«Hinzu kommt weibliche Prominenz ausserhalb von Politik und Wirtschaft: Umweltschützerin Vera Weber, Ex-Miss-Schweiz Lolita Morena, Fernseh-Legende Helen Issler oder Clownin Gardi Hutter engagieren sich für den rascheren Atomausstieg.»

Dann zitiert «Blick» Vera Weber: «Mit jedem Tag, den die AKW länger am Netz bleiben, wird mehr Atommüll produziert, den niemand haben will und dessen sichere Endlagerung bis heute nicht gewährleistet ist», sagt Weber zu Blick. Sie verspricht sich nach einem Ja neuen Schub für die Solarstrom-Förderung – hier habe die Schweiz die Entwicklung «völlig verschlafen».

Dass die Frauen bei der Atomausstiegs-Initiative den Ausschlag geben könnten, weiss Weber aus ihrem Kampf für die Zweitwohnungs-Initiative. Frauen seien sensibler und offener für Tier-, Natur- und Umweltschutzanliegen als Männer. «Sie denken an die Kinder, die in Zukunft auch in einer lebenswerten, sicheren Welt leben möchten.»

Lesen Sie den gesamten Artikel im «Blick».

Und hier finden Sie die Blick-Titelgeschichte (Seiten 1-3) im Layout (beachten Sie v.a. Seite 2):

111716-Blick-Atomausstieg-Vera-Weber-Seite-1.pdf
111716-Blick-Atomausstieg-Vera-Weber-Seite-2.pdf
111716-Blick-Atomausstieg-Vera-Weber-Seite-3.pdf