Vision NEMO

Vision NEMO ist das erste virtuelle, multimediale und interaktive Tor zum Ozean. Ein Konzept, das es erlaubt, Meerestiere zu zeigen, beobachten und erforschen, ohne sie in ein Aquarium zu stecken.

Dank aktueller und zukünftiger Technologien präsentiert Vision NEMO die Weltmeere, so wie sie wirklich sind, in ihrer Schönheit ebenso wie mit den Problemen, mit denen sie konfrontiert sind. Vision NEMO vernetzt Publikum, Forschung, Wissenschaft, Tier-, Arten- und Umweltschutz auf einzigartige Weise.

Von den herrlichen Korallenriffen in den Tropen bis zur geheimnisvollen Welt der Polarmeere, von den Tiefseegräben bis zu den Mangrovenwäldern an Asiens Küsten – mit Vision NEMO können Sie die Unterwasserwelt erkunden. Eine sinnliche Reise durch bewegende, interaktive, dreidimensionale Bild- und Klangwelten. Tauchen Sie ein in die vielfarbige Welt der Korallen – und dies ebenso gefahrlos für Sie wie für die Meerestiere und Korallenriffe. Schwimmen Sie in einer Delfinschule, erforschen Sie interaktiv das Verhalten jagender Buckelwale. Entdecken Sie neue Lebensformen in den finsteren Tiefen der Meere. Vision NEMO macht diese Träume wahr.

Doch Vision NEMO ist noch mehr als ein revolutionärer Erlebnispark. Vision NEMO wird zum Lehr-, Lern- und Forschungsort. Dank Live-Webcams können Sie mit Ihren Kindern oder Schülern echte Forschungsstationen besichtigen und den Meeresschützern bei ihrer Arbeit über die Schulter blicken. Mit ferngesteuerten Kameras können Sie Meerestiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Weltweit.

Am 27. Mai 2014 stellte die Fondation Franz Weber das Konzept von Vision NEMO erstmals in Basel vor. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige, tier- und umweltfreundliche Alternative zu öffentlichen Aquarien in der ganzen Welt vorzuschlagen. So ist Vision NEMO auch die innovative Alternative zum geplanten „Ozeanium“ des Basler Zoos (Zolli), der ein herkömmliches Aquarium bauen will.

Am 27. August 2015 lud die Fondation Franz Weber zu einem öffentlichen Anlass im Unternehmen Mitte in Basel ein. Die Kurzreferate zur Frage „Haben Grossaquarien noch eine Zukunft?“ zeigten in aller Deutlichkeit, dass das „Ozeanium“ ein Rückschritt für Basel wäre. Monica Biondo, Meeresbiologin und Expertin für Korallenfische, Prof. Markus Wild, Philosoph und Tierethiker, sowie Peter Lehmann, Experte für nachhaltige Bildung präsentierten ihre Standpunkte. Zudem sprach Tony Christopher, CEO und Gründer von Landmark Entertainment aus Pasadena, Kalifornien über die Möglichkeiten der technischen Realisierbarkeit von Vision NEMO.

Um vertiefte Informationen und Impressionen zu Vision NEMO zu erhalten, finden Sie hier Beiträge aus verschiedenen Ausgaben des Journal Franz Weber (JFW):

JFW114_2015_DE_4-6_8_Gruende_gegen_Ozeanium
JFW114_2015_DE_7_modernes_Ozeanium
JFW113_2015_VisionNEMO_DE_Vision_NEMO
JFW111_2015_VisionNEMO_DE_Meeresaquarien
JFW110_2014_VisionNEMO_DE_Grossaquarien
JFW108_2014_VisionNEMO1_DE_Fenster_zum_Ozean
JFW108_2014_VisionNEMO2_DE_Technologie

Mehr Infos zu:
Anlass vom 27.8.2015: Medienmitteilung
Vision NEMO: www.vision-nemo.org
Facebook: https://www.facebook.com/Vision-Nemo

Aktuelles

Warum die Aquatis-Direktorin den Hut nahm
27.03.2018 – Meeresbiologe kritisiert geplantes «Ozeanium»
25.03.2018 – Die Aquarienindustrie und ihre Folgen
22.03.2018 – Heute in Basel: Nein zum geplanten «Ozeanium»!

ALLE ZEIGEN

Video (Vision NEMO )
Video (Event Vision NEMO Basel 27. August 2015)