Bundesgericht verschafft dem Volkswillen Respekt

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EU-Importverbot von Robbenprodukten vor Welthandelsorganisation in Genf

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Le Comité Sauver Lavaux demande la votation dans les plus brefs délais

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In 18 Monaten Handelskontrollen für fünf Haiarten. Kein Schutz für Elefanten, Nashörner und Eisbären

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Papstwahl – Hoffnung für Umwelt und Tierwelt

Die Wahl von Gorge Mario Pergoglio zum 266....



Die Fondation Franz Weber

Es braucht eine Art Urkraft und Urgeduld, um immer wieder von neuem mit neuem Elan gegen menschliche Verworfenheit anzurennen.

 

Kein Mensch kann bestreiten, dass die Geschichte der Menschheit seit Menschengedenken die Geschichte unbeschreiblicher Greuel, dass sie in Tat und Wahrheit eine eigentliche Greuelgeschichte ist. Doch gleichzeitig kann auch kein Mensch bestreiten, dass seit Menschengedenken immer wieder Menschen aufgestanden sind, um zu versuchen, die Menschheit aus dem Labyrinth der Greuel hinauszuführen.

 

Diese Tatsache ist für die gesamte Menschheit ein Lichtblick. Und der Fingerzeig, dass jeder von uns, der für einen menschenwürdigen Morgen kämpft, beharrlich weiterkämpfen muss, bis in der Mehrzahl aller Menschen die Erkenntnis erwacht, dass es ohne Achtung unserer Mitgeschöpfe keine Selbstachtung geben kann, dass die Verachtung seiner Mitgeschöpfe den Menschen an sein eigenes Unheil fesselt.

 

Wie kann sich der Mensch seiner Fesseln entledigen, wenn er tagaus, tagein, jahraus, jahrein Schutzlose zu seinem miserablen Genuss, zu seinem vermeintlichen Profit malträtiert, foltert, unterdrückt, ausbeutet, massakriert?

 

Solange er an diesem millionenfach wiederholten Verbrechen teilnimmt oder das Morden, Plündern, Ausnützen als "notwendiges", also nicht ausmerzbares Übel unwidersprochen hinnimmt, bleibt er Sklave seiner eigenen Verworfenheit. Bleibt er ein Bote der Dunkelheit.

 

Das wollen wir nicht sein. Deshalb kämpfen wir solange weiter, bis der menschenwürdige Morgen anbricht. Und er wird anbrechen. Früher oder später. Ich wünsche uns allen, dass er eher früher anbricht, nicht später. Sehr zum Heil unserer Kinder. Und ganz besonders auch zum Heil unserer Mitgeschöpfe.

 

Es muss doch für uns alle, Menschen, Tiere und Pflanzen, einmal Weihnachten werden!

 

Franz Weber

Umwelt- und Tierschützer Franz Weber
Umwelt- und Tierschützer Franz Weber

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