Bundesgericht verschafft dem Volkswillen Respekt

Der Wille von Volk und Ständen erhält mit den heutigen...


EU-Importverbot von Robbenprodukten vor Welthandelsorganisation in Genf

Am 29. und 30. April 2013 findet die...


Le Comité Sauver Lavaux demande la votation dans les plus brefs délais

Il y a bientôt quatre ans (14.8.2009) que l’initiative Sauver Lavaux...


In 18 Monaten Handelskontrollen für fünf Haiarten. Kein Schutz für Elefanten, Nashörner und Eisbären

Heute ist die 16. CITES-Konferenz...


Papstwahl – Hoffnung für Umwelt und Tierwelt

Die Wahl von Gorge Mario Pergoglio zum 266....



Das einzigartige Renaissance-Städtchen Asolo in Italien

Das 60 km nordwestlich von Venedig liegende, wie durch ein Wunder unversehrte Renaissance-Städtchen Asolo sollte 1972 laut Beschluss des Stadtrats den Immobilienhändlern ausgeliefert werden. Zuerst sollten drei riesige Parkplätze für je 1000 Autos rings um die Stadt, ein Hotelkomplex mit 1100 Betten gebaut werden. Kurz, das klassische Verfahren: um Bewunderer nach Asolo zu locken, verunstaltet man erst einmal das, was es der Bewunderung würdig macht. Der zu Hilfe gerufene Franz Weber alarmierte die europäische Presse und die italienische Regierung. Mit dem gewünschten Erfolg. Rom griff ein, Asolo blieb verschont.



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