17.06.2020
Fondation Franz Weber

Maras Reise in die Freiheit

Wir, das Team der Fondation Franz Weber, möchten mit Ihnen in diesem Video Eindrücke von Maras Reise in die Freiheit teilen. Verfolgen Sie aus nächster Nähe, wie Maras Transport war, wie alles organisiert wurde – trotz Herausforderungen durch plötzliche Quarantänemassnahmen, und wie unsere Elefantendame schliesslich im Elephant Sanctuary in Brasilien ankam.

 

Fast 50 Jahre — ihr ganzes Leben — hat die asiatische Elefantenkuh Mara in Gefangenschaft, in Zoos und Zirkussen verbracht. Seit 1995 war sie in einem Zoo in Buenos Aires, Argentinien, eingesperrt. Die Freiheit hat sie nie gekannt. Nie hat sie einen Boden betreten, der ihrem natürlichen Lebensraum nahe käme oder zumindest entfernt ähnelte, nie den dringend benötigten sozialen Kontakt zu ihren Elefantenkameradinnen und -kameraden haben können. Natürliches Licht sah sie, wenn überhaupt, nur für wenige Stunden am Tag. Dank der intensiven und hartnäckigen Arbeit der Fondation Franz Weber (FFW) konnte Mara am 9. Mai 2020 den Zoo in Buenos Aires für immer verlassen. Ihr Ziel? Ein Elefantenschutzgebiet in Brasilien, das ‚Global Sanctuary for Elephants‘, in der Nähe von Cuiabá, der Hauptstadt des Bundesstaates Mato Grosso.

 

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