16.08.2019
Fondation Franz Weber

Die Fondation Franz Weber an der CITES CoP18 vom 17. bis 28. August in Genf

Morgen beginnt die 18. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über den internationalen Handel mit vom Aussterben bedrohten wildlebenden Tier- und Pflanzenarten (CITES CoP18) in Genf. Der Afrikanische Elefant steht dabei im Herzen der Debatte. Für die Fondation Franz Weber ist klar: der Elefant muss vollumfänglich geschützt werden – ohne wenn und aber – wie alle anderen vom Aussterben bedrohten Tiere und Pflanzen.

Das CITES-Übereinkommen regelt seit 43 Jahren den internationalen Handel mit vom Aussterben bedrohten wildlebenden Tier- und Pflanzenarten. Seit Inkrafttreten der internationalen Konvention hat sich unsere Welt jedoch drastisch verändert. Der jüngste IPBES-Bericht macht es klar: Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht weltweit. Als
CITES-Beobachterin seit 1989 kämpft die Fondation Franz Weber deshalb während der kommenden 12 Tage mit ihrem Team von ausgewiesenen Expertinnen und Experten für den Erhalt der bedrohten Arten – insbesondere für zwei Artenkategorien, die wegen des internationalen Handels höchst gefährdet sind: Der Afrikanische Elefant und die Korallenfische.

Zusätzliche Informationen
Projektseite – Kein Handel mit bedrohten Arten!
Infoflyer CITES Proposals Elefanten: englisch, französisch
Infoflyer CITES Proposals marine Zierfische (englisch)

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